Steinhorster Becken

Das Naturreservart Steinhorster Becken in der Nähe von Delbrück/Westerwieher ist ein künstlich angelegtes Rückhaltebecken. Da die Niederung an der Ems oft Hochwasserprobleme hatte, wurde das Rückhaltebecken geplant und gebaut. Bei einer Probeflutung stellte sich heraus, dass sich zahlreich Wasservögel angesiedelt hatten. Daher wurde das ursprünglich nur für Überflutung geplante Rückhaltebecken dauerhaft geflutet und für die Vögel eine kleine Oase erschaffen. Heute findet man auch zwei Beobachtungstürme, von wo aus sich die Vögel gut beobachten lassen.
Aber nicht nur die Vogelwelt ist ein Besuch wert, auch die flache Landschaft mit der Ems bietet eine tolle Location für Landschaftsfotografie.

Mal wieder was aus dem Garten

Neulich hatte ich mal wieder besuch von eine Eichhörnhen….

 

Schmetterlingshaus Maximilianpark

Im Maximillianpark in Hamm steht das Schmetterlingshaus. Auf den rund 450 m² lassen sich die bunten Falter in aller Ruhe beobachten und auch fotografieren. Das Haus ist sehr Fotografen freundlich und erlaubt sogar die Nutzung von Stativen. Allerdings sind die Gänge und Wege sehr eng durch die üppigen Pflanzen. Drin herscht bei konstanten 25 Grad und der hohen Luftfeuchtigkeit ein perfektes Klima für die Schmetterlinge. Die heimischen und tropischen Falter stammen überigens alle aus eine Zucht und werden nicht der freien Natur entnommen.

 

Lavendel und andere Pflanzen

Im Juni fängt der Lanvendel an sein volle Blütenpracht zu entfalten. Kleinere Felder kann man immer mal wieder finden, so z.B dieses hier in Salzkotten. Ein anders soll noch im Detmolder Raum zu finden sein. Auch wenn die Felder längst nicht so üppig und unendlich sind, wie man sie von den Bildern der Provence kennt, haben auch sie ihren Reiz.
Aber auch viele andere Pflanzen stehen in einer schönen Blüte zum Sommeranfang. Diese hier fand ich im Maximillianpark in Hamm.

 

Landschaftspark Duisburg

Der Landschaftspark umfaßt ca. 180 Hektar um ein stillgelegtes Hüttenwerk. Die alten Anlagen bieten einen schönen Kontrast aus Stahl, Rost und Beton. Inzwischen durfte sich die Natur schon wieder ein Stück  zurück erobern. Die alte Ziegelbauten, Werks- und Turbinenhallen werden heute teils durch Vereine und für verschiedene Veranstaltugen genutz. Es gibt einen Kletterpark und das alte Gasometer wird heute als Abenteuerspielplatz für Taucher genutzt.
Im Juni fand z.B. wieder die Photo + Adventure auf dem Gelände statt. Ein kleine Messe Rund um Fotografie und Reisen , wo allerlei Ausstellern ihre Produkte und Dienstleistungen anbieten. Das Rahmenprogramm bilden dann diverse Vorträge, Multivisionsshows und Workshops, die allerdinges meist schon vorher gebucht werden sollten. Da wollte ich schon länger mal  zu dieser Messe wollte, hab ich es in diesem Jahr endlich mal geschaft. Im Anschluß hab ich dann noch ein Paar Impressionen von dem alten Hüttenwerk mit genommen.

 

Die Berge und der Himmel

Ein paar schöne Impression von dem Lichtspiel zwischen Himmel und Berge möchte ich euch noch zeigen. Genauso wie den Sternenhimmel der letzten Nacht.

Der Mühlenwanderweg und Pötzer Wasserfall

Gestern bin ich dann in Ebenau den Mühlenwanderweg gegangen. Auf dem Weg liegen fünf alte Wassermühlen, die alle im 17. und 18. Jahrhundert gebaut wurden. Allesamt klein aber fein. Das Licht zum fotografieren war allerdings eher ungünstig, da sie fast alle im Wald liegen und die harten Lichtkontraste es schwer machten. Aber dafür gab es den schönen Wasserfall Plötz, ein Naturdenkmal in der Ortschaft Ebenau.
Der Wanderweg führt rund 12 km durch den Wald, immer auf und ab. Zuerst kommt man an den ersten Mühlen vorbei, die unterhalb des Wasserfalls liegen. Dann an den malerischen Wasserfall am Glücksplatz. Oberhalb des Wasserfalls kommt gleich die nächste Mühle und der Weg führt weiter auf den Berg zum Watzmannblick. Den Watzmann konnte ich allerdings nicht sehen, keine Ahnung in welcher Richtung der liegen sollte. Dann geht es wieder runter Richtung Ebenau, wieder vorbei an den nächsten Mühlen. Die malerische Pertillmühle liegt direkt am Weg und lag einigermaßen gut im Licht.

Auf dem Weg ins Salzkammergut – Fuschel am See

Bei herlich blauem Himmel und Sonnenschein mußte ich leider Bischofswiesen verlassen. Doch kein Grund um traurig zu sein, die nächsten Tage im Salzkammgut, genauer in Fuschel am See, stehen mir ja noch bevor.
Da der Weg nicht weit ist, hab ich mir etws Zeit gelassen. Bin noch mal rauf nach Maria Gern, um endlich den Watzmann mal zu sehen. Dann noch über den Obersalzberg, auf die Rossfeld Panorama Straße runter nach Bad Dürenberg. Dort hab ich mir noch eine alte Kirche angesehen, bevor ich dann weiter runter über Hallein Richtung Fuschel am See zu kommen. Alles bei strahlendem Sonnenschein, der einen die letzten verhangenden Tag schnell vergessen läßt.

Letzter Tag im Berchtesgadener Land

Zumindest an meinem letzten Tag im Berchtesgadener Land kam die Sonne mal zeitweise durch.
Genutzt hab ich den Tag dann mal mit einer kleine Tour über das Hochschwarzeck und einer kleine Wanderung über den Ettenberg.
Am Nachmittag war ich dann noch am Hintersee und zur blauen Stunde in Ramsau. Schade, dass das Wetter erst heute so beständig wurde.
Morgen geht es dann weiter nach Fuschel am See, bin mal gespannt was mich dann dort erwartet.

Gollinger Mühle

Nieselregen anstatt Dauerregen. Immerhin gab es zwischen durch dann auch mal weitestgehend Regenfreie Stunden. Doch für eine Besuch bei der Gollinger Mühle war es ganz okay. Die Mühle befindet sich, wie der Name schon sagt, in Gollingen am Gollinger Wasserfall.
Zunächst bin ich mal über den Bach und hab nach der Mühle ausschau gehalten. Etwas den Bachlauf aufwärts liegt sie quasi genau gegenüber vom Wasserfall.

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