Porsche Day im Lenkwerk

Bereits zum vierten Mal fand der Porsche Day im Lenkwerk Bielefeld statt. Auf dem gesamten Gelände waren nur Porschefahrzeuge aus verschieden Epochen zugelassen, ander mußtem sich mit dem Parkplatz gegenüber begnügen. In diesem Jahr waren weit über 500 Luft- und Wassergekühlte Modell vertreten. Der 911er präget das Bild, kein Wunder, schließlich wird er nun seit über 60 Jahren gebaut. Dazwischen fanden sich auch einige Boxster und Caymans, sowie vereinzelnt auch mal einen 356er ein. Als bsonders Highlight stand in der Werkstatt von Hartmann & Köster, der 918. Ein hybrid Supersportler mit Rund 890 PS, den man nur selten in freier Wildbahn trift.

Lowrider

Im alten Güterbahnhof hatte ich die Gelegenheit ein paar Autos zu fotografieren. Extrem Tief standen sie in der alten Ziegelhalle, ein schwarzer GTI und ein weißer R32.

Histo Cup Austria

Am Wochenende vom 23. – 25. September fand am Salzburgring der Histo Cup Austria statt. Da ich das durch Zufall mitbekommen habe, war ich am Samstag Nachmittag mal zum Qualifying dort und habe die letzten Rennen, der Klassen Tourenwagen Classics und Italiano Storico, gesehen. Glücklicherweise entdeckte ich auch einen ganz guten Fotopunkt, wo bereits einige Motorsport-Fans Stellung bezogen hatten.

Porsche Cup ~ Oschersleben

Faszination Porsche in der Motorsport Arena Oschersleben

Porsche Cup – 12.-14. August 2016

Wir waren am Renn-Sontag mal die knapp 250 km nach Oschersleben gefahren und haben uns ein paar Rennen angesehen und in den Boxen umgeschaut. Auf dem Ring wurde einiges an Gummi gelassen und so manche Bremsscheibe wurde verheizt. Mit einem Ohren betörenden Sound fuhren 911er und Caymens um die Wette und waren auf der Jagd nach den besten Rundenzeiten. Ein tolles Erlebnis mit der einmaligen Gelegenheiten den Teams zwischen den Rennen beim Schrauben zu zuschauen und auch frei hinter die Kulissen zu blicken. Neben den Rennen hatte Porsche seine Modelle ausgestellt und bot Taxifahrten an. Das Rahmenprogramm mußte allerdings über ein Porschezentrum des Vertrauens gebucht werden. Wir begnügten uns mit ein paar Fotos und dem Probesitzen im Targa, den wir auch mal ein wenig röhren lassen konnten.

Stemweder Berg Rallye 2016

Die 16. Rallye Stemweder Berg war geprägt von Regen, Regen, Regen.  Bereits am Freitag konnten reichliche Ausfälle bei den Teams verzeichnet werden und so ging es auch am Samstag weiter. Wir hatten uns für Samstag drei Wertungsprüfungen rausgesucht die wir uns anschauen wollten. Bei der ersten WP  standen bei einer Rechtskurve, so dass wir eine halbwegs guten Blick auf die Strecke hatten. Bei der nächsten WP waren wir früh genug um die Streck abzulaufen um uns einen schönen Fotopunkt zu suchen. Leider setzte dann der Regen wieder ein und wollte auch nicht mehr aufhören. Schon halb durchnässt sind wir dann auf ein Wiese gegangen, wo wir ein gute Sicht auf eine schmal Gasse hatten durch die Fahrzeuge mußten. Diese WP schien anspruchsvoller zu sein, immer wieder gab es lange Pausen zwischen den Fahrzeugen, was bedeutete das irgendwas auf der Strecke passiert sein mußte. Irgendwann waren wir dann auch so durchnässt, dass wir die letzte WP ausfallen ließen und wieder Heim fuhren. Trotz der widrigen Umstände habe ich tolle Bilder von meiner ersten Rallye mitgebracht und hab dabei Lust auf mehr bekommen. Mal sehen, wann die nächst Rallye in der Nähe ist…

Audi Museum ~ Ingolstadt

Beruflich führte es mich mal wieder nach Bayern. Unterwegs dahin entschloss ich mich eine Zwischenstopp in Ingolstadt zumachen. Ich kam leider etwas spät im Hotel an. Nachdem ich meine Sachen im Zimmer verstaut hatte, wurde es schon recht dunkel. Aber ich bin doch nochmal zum Audi Museum gefahren und hab ein paar Bilder auf die Schnelle gemacht.

Staub und Benzin

23. ADAC Enduro Rally Cup in Leopoldshöhe

Am 25. August verwandelte sich der Stoppelacker in Leopoldshöhe-Greste wieder zur Rennstrecke.

Auch für den diesjährigen Renlauf wurde wieder ordentlich Erde bewegt und einige Schikanen eingebaut. Kilometerlanges Flatterband markierte die Strecke, die sich über zwei Felder erstreckte. Größere und kleinere Erdhaufen wurden zusammengeschoben, um es den Fahren nicht zu einfach zumachen und die Zuschauer zu erfreuen. Der erste Abschnitt, auf dem etwas tiefer liegendem Acker, war geprägt durch einige Einzel- und Doppelsprünge. Der zweite Abschnitt, auf dem oberem Feld, war ein schneller und kurvenreicher Parkour. Doch die Highlights waren sicherlich die Schikanen, die sich die Veranstalter ausgedacht haben, um zwischen den zwei Streckenabschnitten zu wechseln. Um auf den zweiten Abschnitt zu gelangen, galt es eine Betontreppe zu überwinden oder wahlweise  die Böschung hinauf zu fahren. Was jedoch einen kleinen Umweg bedeutete, der kostbare Zeit in Anspruch nahm. Um wieder auf den ersten Abschnitt zu gelangen, ging es die Böschung wieder runter auf den Feldweg, der die zwei Abschnitte trennte. Und wieder hatten die Fahrer die Wahl, die Böschung hinunter zu fahren oder mit eine gewaltigem Satz, über den Feldweg, direkt auf das untere Feld zu springen. Letzters bedeutete wertvolle Zeit gutmachen. Glücklicher Weise hielt sich das Wetter, bis auf einzelne und kurze Schauer, trocken und sonnig.

Und so lag Staub und Benzin in der Luft.