Auf dem Weg ins Salzkammergut – Fuschel am See

Bei herlich blauem Himmel und Sonnenschein mußte ich leider Bischofswiesen verlassen. Doch kein Grund um traurig zu sein, die nächsten Tage im Salzkammgut, genauer in Fuschel am See, stehen mir ja noch bevor.
Da der Weg nicht weit ist, hab ich mir etws Zeit gelassen. Bin noch mal rauf nach Maria Gern, um endlich den Watzmann mal zu sehen. Dann noch über den Obersalzberg, auf die Rossfeld Panorama Straße runter nach Bad Dürenberg. Dort hab ich mir noch eine alte Kirche angesehen, bevor ich dann weiter runter über Hallein Richtung Fuschel am See zu kommen. Alles bei strahlendem Sonnenschein, der einen die letzten verhangenden Tag schnell vergessen läßt.

Letzter Tag im Berchtesgadener Land

Zumindest an meinem letzten Tag im Berchtesgadener Land kam die Sonne mal zeitweise durch.
Genutzt hab ich den Tag dann mal mit einer kleine Tour über das Hochschwarzeck und einer kleine Wanderung über den Ettenberg.
Am Nachmittag war ich dann noch am Hintersee und zur blauen Stunde in Ramsau. Schade, dass das Wetter erst heute so beständig wurde.
Morgen geht es dann weiter nach Fuschel am See, bin mal gespannt was mich dann dort erwartet.

Dauerregen in den Alpen

Heute war wieder mal Dauerregen angesagt, ich glaub es hat nicht mal für 10 Minuten aufgehört.
Tja was will man an so einem Tag machen? Vormittags war ich noch mal in Maria Gern und hab mir einen Fotopunkt für die Kirche gesucht. Anschließend hab mir die Zeit einwenig mit Shopping vertrieben und am späten Nachmittag bin ich Richtung Hintersee gefahren. Da es dort auch sehr trübe aussah, entschoss ich mich etwas durch den Zauberwald zu wandern. Der Weg führte mich dann noch zum Wartstein von wo man eigentlich eine schöne Aussicht geniessen könnte. Eigentlich!

Berchtesgadener Land voller Wolken

Das zweite Mal in Bischofswiesen, das zweite Mal mit durchwachsendem Wetter. Nachdem der gestige Tag vom Dauerregen gesegnt war, war es heute zumindest trocken. Aber die Sonne schafte es nur selten durch die dichten Wolken zukommen. Den halben Tag verbrachte ich mit meiner Mutter in Berchtesgarden. Durch die kleine Stadt schlender, Essen und im Salzshop des Salzwerkes etwas Salz einkaufen.
Zum Abend war ich dann in Ramsau etwas an der Ache entlang und in Maria Gern noch zum Abendessen.

 

Almbachklamm

Heute war ich bei der Almbachklamm.  Die Klamm liegt zwischen Berchtesgarden und Marktschellenberg. Ein guter Ausgangspunkt ist der Parkplatz an der Kugelmühle wo sich auch ein Wirtshaus befindet. Der Eintritt von 2,50 Euro mit Gästekarte wird an einem kleinen Häuschen entrichtet und von dort geht es immer gradehaus. Der Almbachklamm ist beeindruckender als der Wimbachklamm. Es führen immer wieder Brücken über die Klamm und  irgendwann muß man sogar einen kleinen Tunnel passieren. Da es seit zwei Tagen geregnet hatte führt der Klamm reichlich Wasser und hatte eine ordentliche Geschwindigkeit. Die Kugelmühle konnte nicht mal in Betrieb genommen werden, da es zu viel Wasser war.
Ich ging den Weg bis zum Sulzer Wasserfall der sich aus einer Höhe von 114 Metern in den Almbach ergießt. Beim Wasserfall wurde das Wetter plötzlich besser und die Sonne kam raus, so dass ich mich entschloss den Berg hinauf zum Ettenberg und zur Wallfahrtskirche Maria Hilf zu wandern. Von dort ging es dann auf der anderen Seite wieder runter zur Kugelmühle.

Hintersee

Nachdem ich dann wieder trocken war und es aufgehörte hatte zu regnen fuhr ich dann weiter nach Hintersee, wo der gleichnamige See liegt.
Eine Zeit lang verbrachte ich damit die Enten zu beobachten, bevor ich dann mal um den See gegangen bin. Ein bekanntes und beliebtes Fotomotiv sin die großen Felsbrocken nahe am Ufer.

Wimbachklamm

Gestern hab ich mir die Wimbachklamm vorgenommen. In Ramsau gelegen ist er gut zu Fuß erreichbar. Der Weg ist nicht sonderlich lang, aber gut ausgebaut mit einem Steg der den Klamm entlangführt. Nach dem man eine Wertmarke für 1,50 Euro erstanden hat, kann man das Drehkreuz passieren und läuft direkt über den Steg. Der Wildbach ist schon sehr beeindruckend, wie der bergabströmt. Das Wasser läuft den steilen Felsen herunter und bietet schöne Motive.
Leider hatte ich vom Wetter etwas Pech, da es grad anfing zu regnen, wo ich ungefähr auf halber Strecke war. Eigentlich nicht weiter schlimm, aber ohne Regenjacke? Naja, ein paar Bilder konnte ich doch machen bevor ich ziemlich durchnässt wieder zum Parkplatz kehrt machte.

Jenner

 

 

Berchtesgadener Land

Nach einem beruflichen Termin den ich in Rosenheim hatte, verbringe ich nun ein paar Tage im Berchtesgadener Land. Genauer gesagt in Bischofswiesen. Das Gästezimmer liegt in einem wunderschönen Haus auf einer Alm etwas oberhalb von der Hauptstraße die durch Bischofswiesen geht. Der Weg hoch ist etwas abenteuerlich, da nur ein Schotterweg hoch zum Haus führt. Aber dafür hat man von oben eine herrliche Aussicht auf die umliegenden Berge.