Milchstraße über der Mühle

Die Milchstraße in einer kalten September Nacht über der Barvenhauser Mühle.
Exif Daten: 16mm ~ f2,8 ~ 30sec. ~ Iso 800
Die Mühle habe ich während der aufnahme, mit hilfe einer schwarzen Karte, einfach ein wenig abgedunkelt. So bekam die Mühle deutlich weniger Belichtungszeit, als der Rest des Bildes. Die Sterne und die Milchstraße habe ich dann mit Lightroom hervorgehoben.

Tag 5 in Zingst

Am Wochenende startet wieder der Fotomarkt. In mehreren Zelten, die im Ort verteilt aufgebaut waren, boten zahlreiche Händler ihre Waren an. Eine gute Gelegenheit sich ein wenig umzuschauen, zu informieren oder das ein oder andere Messeangebot abzugreifen. Es ist aber auch ein gute Gelegenheit, beim Canon Check and Clean, mal seine Kamera und Objektiv durchchecken bzw. reinigen zu lassen. Sigma war wieder mit Ihrem umgebauten Airstream da und zeigt u.a. die neu ART Serie. Ein Greifvogelflugshow diente wie jedes Jahr mit schönen Motiven. Es gab also einiges an Zeitvertreib für den Tag.

Zum Abend hatten wir uns dann noch bei Sunbounce angemeldet, wo der Korlop und der Gerst die neue Bounce Wall vorstellten. Ein System zum indirektem blitzen mit dem Systmeblitz auf der Kamera. Durch einen S-Formigen Bügel wird eine beschichtet Karte an der Kamera befestigt, wo der aufgesetzte Systemblitz gegen blitz. So wird der Blitz von der Kamera „lösgelöst“ und leutet das Model weicher und vorallem nicht direkt aus. Für Portaits eine einfache, kompakte, aber auch geniale Erfindung um ausgewogene und gut belichtet Ergebnisse zu bekommen. Nähres finde man bei Sunbounce.

 

 

 

Tag 4 in Zingst

Heute stand für mich wieder ein Workshop an. Actionfotografie mit dem Systemblitz. Der Workshop ging nur über ein paar Stunden und wurde von Uwe Statz abgehalten.

Uwe hatte ein paar befreundete Montainbiker mit nach Zingst gebracht, die immer wieder ihre Runden für uns fuhren. Ich glaube, wenn Uwe die nicht mitgebracht hätte, dann wäre auf Zingst wohl sehr schwer geworden Montainbiker aufzutreiben. Aber egal. Zuerst verblieb der Biltz auf der Kamera und die Jungs fuhren immer wieder einen kleinen Hügle runter, so dass wir Mitzieher machen konnten. Irgendwie hab ich den Dreh mit den Mitziehen noch nciht raus. Anschließend dann in einem dunklerem Waldstück, wo wir die Blitze mit Fernauslösern gezündet haben. Es war auf jeden Fall ein lustiger Nachmittag und wir hatten unseren Spaß.

Da Andreas einen anderen Workshop besuchte, traffen wir uns erst nach dem Abendessen wieder an der Seebrück, wo auf der Großbildleinwand wieder die Bilder des Tages gezeigt wurden.

 

Tag 3 in Zingst

Heute stand nichts besonders an, so dass wir uns Tag ganz frei gestallten konnten. Also ging es erstmal zum Hafen runter, wo wieder die Aphrodiete lag. Nach dem wir uns da einwenig rumgetrieben haben und uns ein leckeres Fischbrötchen einverleibt hatten, schnappten wir uns die Räder und haben uns auf zum Weststrand gemacht. Hierzu mußten wir erstmal durch eine Mückenverseuchtes Waldstück, aber zum Glück hatten wir gut vorgesorgt. Der Weststrand selbst ist traumhaft schön und viele Spaziergänge trifft man dort auch nicht. Eine Workshop Gruppe von Leica war noch unterwegs. Andreas kannte die Dozenten, was sich ncoh als Glücksfall rausstellte. Ich hatte es nämlich geschaft, meine Sonnenbrille irgendwo am Strand zu verlieren. Doch ein Teilnehmer fand diese und so bekam ich sie doch tatsächlich noch am letzten Tag der Woche zurück. Schwein gehabt.

Tag 2 in Zingst

Am zweiten Tag in Zingst hatten wir uns zu einem Workshop mit bei Guido Rottmann angemeldet. Thema, Mobile Blitze.

Das Wetter war leider nicht sehr vielversprechend und auch die Kinder Zirkusgruppe, die sich zu Verfügung gestellt hatte war nicht wirklich aktionreich. Doch die Kinder hatten trozt des miesen Niesleregens und kühlem Wind ihren Spaß und haben tapfer durchgehalten. Zu guter Schluß klart es dann auch noch auf und etwas blauer Himmel kam durch.

Fotofestival Horizonte 2013

Auch in diesem Jahr waren wir wieder zu Gast in Zingst.

Bereits zum 6. Mal fand dort das Umweltfotofestival Horizonte in der Zeit vom 25.5. – 2.6. statt. Das wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen, denn wo sonst hat man die Möglichkeit sich so intensiv mit der Fotografie zu beschäftigen? Mit einem vielfältigem Programm, an Ausstellungen, Installationen, Multivisionsshows, Workshops bis hin zum Fotomarkt. Hier ist für jeden was dabei und das vor der einmaligen Kulisse des Seebades Zingst an der Ostsee.

 

Abschluß Feuerwerk auf dem Wilbaser Markt

Vom 14. bis 17. September lockte der Wilbaser Markt wieder zahlreiche Besucher nach Blomberg.

Das traditionelle Abschluß Feuerwerk fand am Montag abend statt. Eingentlich wollten wir es letztes Jahr schon fotografieren und haben tapfer in der kälte ausgehalten, doch irgendwie wollte das Feuerwerk auf sich warten lassen. Nach einer ewigen Warterei mußten wir uns je doch eingestehen, dass wir es schlicht und einfach verpaßt hatten. Doch dieses Jahr waren wir besser vorbereitet und schon rechtzeitig auf der kleinen Anhöhe südlich des Kirmisplatzes. Von dort hat man einen guten Blick auf die Kulisse der Kirmis mit dem Riesenrad, der großen Schaukel und dem Feuerwerk.

Staub und Benzin

23. ADAC Enduro Rally Cup in Leopoldshöhe

Am 25. August verwandelte sich der Stoppelacker in Leopoldshöhe-Greste wieder zur Rennstrecke.

Auch für den diesjährigen Renlauf wurde wieder ordentlich Erde bewegt und einige Schikanen eingebaut. Kilometerlanges Flatterband markierte die Strecke, die sich über zwei Felder erstreckte. Größere und kleinere Erdhaufen wurden zusammengeschoben, um es den Fahren nicht zu einfach zumachen und die Zuschauer zu erfreuen. Der erste Abschnitt, auf dem etwas tiefer liegendem Acker, war geprägt durch einige Einzel- und Doppelsprünge. Der zweite Abschnitt, auf dem oberem Feld, war ein schneller und kurvenreicher Parkour. Doch die Highlights waren sicherlich die Schikanen, die sich die Veranstalter ausgedacht haben, um zwischen den zwei Streckenabschnitten zu wechseln. Um auf den zweiten Abschnitt zu gelangen, galt es eine Betontreppe zu überwinden oder wahlweise  die Böschung hinauf zu fahren. Was jedoch einen kleinen Umweg bedeutete, der kostbare Zeit in Anspruch nahm. Um wieder auf den ersten Abschnitt zu gelangen, ging es die Böschung wieder runter auf den Feldweg, der die zwei Abschnitte trennte. Und wieder hatten die Fahrer die Wahl, die Böschung hinunter zu fahren oder mit eine gewaltigem Satz, über den Feldweg, direkt auf das untere Feld zu springen. Letzters bedeutete wertvolle Zeit gutmachen. Glücklicher Weise hielt sich das Wetter, bis auf einzelne und kurze Schauer, trocken und sonnig.

Und so lag Staub und Benzin in der Luft.

Sternklare Nacht

Seit längerem hatte ich mir schon vorgenommen den nächtlichen Sternenhimmel zu fotografieren und am letzten Wochenende boten sich dafür mal gute Bedingungen. Obwohl es die heißesten Tage des Jahres waren, die Temperaturen klettern tagsüber weit über 30° C, war die Nacht von Samstag auf Sonntag sternklar.

Es war so gegen 23:00 uhr und ich war grad auf dem Heimweg, als es mir in den Sinn, dass die Vorraussetzungen eigentlich kaum bessere sein konnten. Kein Mond, keine Wolken und angenehme Temperaturen – drei Komponeten, von denen man selten alle drei auf einmal hat. Entweder ist der Mond zu hell, oder der Himmel ist nicht klar oder es ist einfach schweine kalt. Doch diese Nacht war ideal, nicht mal ein flimmern lag in der Luft.
Ich fuhr also Richtung Lämmershagen und hielt auf einem Feldweg, nahe des Königshofs. Diese Stelle habe ich schon öfters aufgesucht, um mal schnell ein paar Bilder der Feldwege und Landschaften zu machen. Nicht grad der idealste Ort, aber dafür einigermaßen dunkel und nicht weit von zu Hause.

 

16mm~f2,8~30sec~iso1250

 

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16mm~f2,8~30sec~iso1250

Ein Meer aus Sonnenblumen

Eigentlich wollten wir zur Radrennbahn, da dort im Rahmen der Alpecin Days, ein in Bielefeld stattfindendes Radrennen, auch wieder die Ballon Fiesta angekündigt war. Doch auf dem Weg dorthin sollte ein Sonnenblumen Feld zu finden sein. Also verabredeten wir uns kurzer Hand dort um mal zu sehen, ob es sich als Fotomotiv eignen würde. In einem breiten Steifen um die Maisfelder hat der Bauer die Sonnenblumen ausgesäät und die standen nun in voller Blüte um Kraft aus der tiefstehenden Sonne zu schöpfen. Einige Blüten hatten augenscheinlich schon gelitten, während andere dagegen nicht mal aus ihrer Knospe herausgekommen waren. Ein herrlicher Anblich voll sattem gelb, dass sich vor dem blauen Himmel abhieb. Wir fuhren in einen Feldweg zwischen zwei Reihen bis wir ans Ende kamen, um dort dann weit ab der Straße ein paar Bilder zu machen.

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