Staub und Benzin

23. ADAC Enduro Rally Cup in Leopoldshöhe

Am 25. August verwandelte sich der Stoppelacker in Leopoldshöhe-Greste wieder zur Rennstrecke.

Auch für den diesjährigen Renlauf wurde wieder ordentlich Erde bewegt und einige Schikanen eingebaut. Kilometerlanges Flatterband markierte die Strecke, die sich über zwei Felder erstreckte. Größere und kleinere Erdhaufen wurden zusammengeschoben, um es den Fahren nicht zu einfach zumachen und die Zuschauer zu erfreuen. Der erste Abschnitt, auf dem etwas tiefer liegendem Acker, war geprägt durch einige Einzel- und Doppelsprünge. Der zweite Abschnitt, auf dem oberem Feld, war ein schneller und kurvenreicher Parkour. Doch die Highlights waren sicherlich die Schikanen, die sich die Veranstalter ausgedacht haben, um zwischen den zwei Streckenabschnitten zu wechseln. Um auf den zweiten Abschnitt zu gelangen, galt es eine Betontreppe zu überwinden oder wahlweise  die Böschung hinauf zu fahren. Was jedoch einen kleinen Umweg bedeutete, der kostbare Zeit in Anspruch nahm. Um wieder auf den ersten Abschnitt zu gelangen, ging es die Böschung wieder runter auf den Feldweg, der die zwei Abschnitte trennte. Und wieder hatten die Fahrer die Wahl, die Böschung hinunter zu fahren oder mit eine gewaltigem Satz, über den Feldweg, direkt auf das untere Feld zu springen. Letzters bedeutete wertvolle Zeit gutmachen. Glücklicher Weise hielt sich das Wetter, bis auf einzelne und kurze Schauer, trocken und sonnig.

Und so lag Staub und Benzin in der Luft.

Sternklare Nacht

Seit längerem hatte ich mir schon vorgenommen den nächtlichen Sternenhimmel zu fotografieren und am letzten Wochenende boten sich dafür mal gute Bedingungen. Obwohl es die heißesten Tage des Jahres waren, die Temperaturen klettern tagsüber weit über 30° C, war die Nacht von Samstag auf Sonntag sternklar.

Es war so gegen 23:00 uhr und ich war grad auf dem Heimweg, als es mir in den Sinn, dass die Vorraussetzungen eigentlich kaum bessere sein konnten. Kein Mond, keine Wolken und angenehme Temperaturen – drei Komponeten, von denen man selten alle drei auf einmal hat. Entweder ist der Mond zu hell, oder der Himmel ist nicht klar oder es ist einfach schweine kalt. Doch diese Nacht war ideal, nicht mal ein flimmern lag in der Luft.
Ich fuhr also Richtung Lämmershagen und hielt auf einem Feldweg, nahe des Königshofs. Diese Stelle habe ich schon öfters aufgesucht, um mal schnell ein paar Bilder der Feldwege und Landschaften zu machen. Nicht grad der idealste Ort, aber dafür einigermaßen dunkel und nicht weit von zu Hause.

 

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Ein Meer aus Sonnenblumen

Eigentlich wollten wir zur Radrennbahn, da dort im Rahmen der Alpecin Days, ein in Bielefeld stattfindendes Radrennen, auch wieder die Ballon Fiesta angekündigt war. Doch auf dem Weg dorthin sollte ein Sonnenblumen Feld zu finden sein. Also verabredeten wir uns kurzer Hand dort um mal zu sehen, ob es sich als Fotomotiv eignen würde. In einem breiten Steifen um die Maisfelder hat der Bauer die Sonnenblumen ausgesäät und die standen nun in voller Blüte um Kraft aus der tiefstehenden Sonne zu schöpfen. Einige Blüten hatten augenscheinlich schon gelitten, während andere dagegen nicht mal aus ihrer Knospe herausgekommen waren. Ein herrlicher Anblich voll sattem gelb, dass sich vor dem blauen Himmel abhieb. Wir fuhren in einen Feldweg zwischen zwei Reihen bis wir ans Ende kamen, um dort dann weit ab der Straße ein paar Bilder zu machen.

Langer Donnerstag

Ausflug ins Freilichtmusem Detmold

Treffen unter Fotofreunden

In den Monaten Juli und August hat das Freilichtmuseum Detmold sein Pforten jeden Donnerstag  bis 21:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist ab 17:00 Uhr bereits frei und so kann man noch fünf Stunden nach herzenslaune durch die Anlage spazieren. Der Großteil der über 100 historischen Gebäude schließen zwar bereits um 18:00 Uhr,  aber das sollte uns bei unserem gestrigem Foto-User-Treffen nicht weiter stören. Eher im Gegenteil. So könnten wir uns abseits der Besucherströme in aller Ruhe unserem Hobby widmen.

Wir traffen uns um 18:00 Uhr an der Kasse um dann gemeinsam den Rundgang zu starten. Wärend die ersten, die Wartezeit, mit ein paar Aufnahmen gleich hinter dem Eingang uberbrückten, stieß ich erst als letzter dazu. Nach der kurzen Begrüßungsrunde führt uns unser Weg zu der Windmühle auf halben Weg zum Sauerländer Dorf. Und von dort ging es weiter vorbei an der Kirche runter ins Paderborner Dorf. Dort steuerten wir dann die Außengastronomie des „Weißen Ross“ an, bis dann die Sonne mit ihren letzten strahlen die Gebäude in ein fantastisches Licht tauchte, bevor sie gänzlich hinter den tiefhängenden Wolken verschwand. Ein paar Angstropfen die vom Himmel fielen sollten uns nicht weiter strören und so bekamen wir zum Abschluß noch einen leichten Regenbogen zu sehen, bevor wir pünktlich um 21:00 wieder vor der Kasse standen. Unterwegs sind uns nur wenige Besuche begegned, so dass wir die  historische Kulisse fast für uns alleine hatten. Ein schöner Ausflug, der wiederholt werden will.

 

 

Mohnblumen Wiese

Die Naturwiese diehnt als Ausgleichsfläche für einen nahe gelegenen Baggersee und bleibt sich weitesgehenst selbst überlassen.
So kann sich die Pfanzenwelt sich wieder ausbreiten und biete einen Lebenraum für unzählige Inseketen und Tiere. Im Juni bot diese Wiese ein Meer von Mohnblumen. Leider entdeckent wir die Wiese erst recht spät und der viele Regen hatte den Blütenblätter schon zu schaffen gemacht. Zumindst erklärte uns das die Besitzerin des Landes, als wir sie bei einem Spaziergang mit ihrem Hund trafen. Wir empfanden die Blütenpracht immer noch als enorm, aber seht selbst…

 

 

 

Das Ozeanum in Strahlsund

Was tun an einem trüben Tag in Zingst?

Warum nicht mal in das Ozeanum in Strahlsund

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kite Schule Zingst

Trockenübungen


In der Kite Schule Zingst durften wir den Unterricht ein paar Stunden folgen und hatte die Gelegenheit eine Gruppe bei den „Trockenübungen“ zu begleiten.

 

 

 

 

 

Aphrodite in Zingst

Im Rahmen des Umwelt Fotofestivals Horizonte waren wir zu Gast auf der Aphrodite.

Die Aphrodite ist ein Zweimaster mit eine Gesamtlänge von 31 Metern und einer Breite von 6 Metern. So bietet Sie bis zu 45 – 50 Personen Platz für Tagesausfahrten und für bis zu 16 Personen sogar für Mehrtagesfahrten.  Der Eigner J.M. de Vries entwarf das Schiff und ließ es in den Jahren 1993/1994 in Holland bauen.

 

 

 

Fotofestival Horizonte in Zingst

Permafrost in Ricke

Seit Tagen kletterete das Thermometer schon nicht mehr über Null. Immer eisig kalt. Gute vorraussetzungen um mal eine gefroren Wasserfall vorzufinden. Also entschlossen wir uns den Versuch zu wagen und fuhrn in das Extertal nach Ricke. Dort befinden sich die gleichnahmigen Wasserfälle, die Rickerfälle. Nun wer eine Meterhohen Wasserfall, mit gewaltigen Wassermassen erwartet wird wohl entäuscht. Aber immerhin, knapp 2 Meter fällt das Wasser über eine Felsklippe. Zumindest wenn es dann mal wieder taut.

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